Schreiben fürs Web
Die Webseiten der Ruhr-Universität Bochum sollen Inhalte klar, zugänglich und wirkungsvoll vermitteln.

Gute Webtexte orientieren sich insbesondere an:
- Zielgruppenorientierung
- Lesbarkeit
- Suchmaschinenfreundlichkeit
- digitaler Barrierefreiheit
Für diese Zwecke empfiehlt das Dezernat Hochschulkommunikation die folgenden Schreibkonventionen fürs Web.
Diese Webseite enthält allgemeine Schreibkonventionen für deutschsprachige Webtexte. Die Konventionen für englischsprachige Inhalte stehen hier:
Kurz und knapp: Die wichtigsten Tipps
- Wir nehmen die Sicht der Zielgruppe ein.
- Das Wichtigste kommt direkt am Anfang, ganz oben auf der Seite.
- Der Text soll sich auf das Wesentliche beschränken.
- Wir schreiben verständlich, prägnant und präzise.
- Wir nutzen klare, nicht verschachtelte, angemessen lange Sätze.
- Wir achten auf eine eindeutige Wortwahl und erläutern Fachwörter, die für die Zielgruppe unbekannt sind.
- Abkürzungen, die für die Zielgruppe unbekannt sind, sind zu vermeiden.
- Struktur gibt Orientierung: sprechende Überschriften, Zwischenüberschriften, Aufzählungen, Infoboxen, Call-to-Action-Elemente etc.
- Wir erstellen keine Textwüsten.
- Verlinkungen werden eindeutig gekennzeichnet.
Alle Schreibkonventionen

Eigenname der Ruhr-Universität Bochum
Der Eigenname der Universität kann in folgenden Formen geschrieben werden:
- Ruhr-Universität Bochum
Als Kurzform, wenn der volle Name auf derselben Seite bereits zuvor genannt wurde:
- Ruhr-Universität
Als Akronym, auf Wunsch des Rektorats analog zum Logo mit gefetteten Buchstaben RU, sofern dies technisch im jeweiligen Texteingabefeld umsetzbar ist:
- RUB
Als Abkürzung, abhängig von der Zielgruppe, zum Beispiel geeignet für das Studiumsportal:
- Ruhr-Uni
Genus der Ruhr-Universität Bochum
Das Genus von weiteren Wörtern, die sich auf die Ruhr-Universität beziehen, muss ebenfalls weiblich sein.
Beispiele:
- 6.360 hauptamtliche Beschäftigte machen die Ruhr-Universität Bochum zur größten Arbeitgeberin in Bochum.
- 630 Fußballfelder könnte die Ruhr-Universität Bochum auf ihrem Campus errichten.
Struktur & Orientierung

Die Leser*innen im Internet scannen Texte und Seiten. Sie suchen sich die Informationen heraus, die für sie wichtig sind. Deshalb müssen Texte und Inhalte auf Webseiten gut strukturiert sein und auf den ersten Blick Orientierung bieten. Dies gilt insbesondere auch für die mobile Ansicht von Webseiten.
Das Wichtigste kommt zuerst
Zentrale Informationen zu Beginn des Textes gewährleisten, dass die Leser*innen die Inhalte direkt erfassen, auch wenn sie die Seite nicht vollständig anschauen und lesen. Ist der erste Satz zu lang oder uninteressant, verlieren die Benutzer*innen eventuell das Interesse oder die Geduld und verlassen die Seite.
Diese Hierarchie zieht sich über die gesamte Seite: Das Wichtigste steht am Anfang, das Unwichtigste am Ende.
Aussagekräftige Einträge in der Navigation
Wir verwenden knappe, aussagekräftige Formulierungen für die Navigation und die Breadcrumb-Navigation, sodass die einzelnen Einträge für die Leser*innen direkt erfassbar sind und nicht zu lang werden.
Kurze Sätze
Kurze, nicht verschachtelte Sätze machen den Text leichter lesbar – gerade für Menschen, die Texte überfliegen oder die sich Texte von einem Programm vorlesen lassen, – und werden von Suchmaschinen bevorzugt behandelt. Jeder Satz sollte möglichst nur eine Information enthalten.
Beispiel:
Verlassen Sie die Universitätsstraße an der Ausfahrt „Uni Mitte“. Halten Sie sich links, wenn Sie auf das Parkhaus zufahren. Biegen Sie hinter dem Infopunkt links ab. Ein ausgewiesener Behindertenparkplatz befindet sich unter der Überdachung neben den Bushaltestellen vor der Einfahrt zum Besucherparkplatz auf der linken Seite.
Absätze & Zwischenüberschriften
Online werden viele Absätze gemacht, damit Leser*innen auf einen Blick die Informationen finden und erfassen können.
Best Practice:
- Die Zwischenüberschrift sollte gut verständlich sein und zusammenfassen, worum es in den folgenden Absätzen geht.
- Nach zwei bis vier Sätzen kommt ein Absatz. Jeder Absatz umfasst einen bestimmten Aspekt eines Themas.
- Nach spätestens drei Absätzen wird eine Zwischenüberschrift gesetzt.
Struktur- & Gestaltungselemente
Struktur- und Gestaltungselemente gliedern den Text und die Webseite optisch und erleichtern das schnelle Lesen und Erfassen. Wir erstellen keine Textwüsten!
Strukturieren Sie Ihren Text daher durch sprechende Überschriften, Zwischenüberschriften, Bulletpoints, Aufzählungen, Infoboxen und Call-to-Action-Elemente, zum Beispiel Buttons.
Verwenden Sie auch unbedingt Fotos, Icons und (interaktive) Grafiken, um Inhalte visuell zu vermitteln.
Suchmaschinen behandeln Webseiten, die auf diese Weise strukturiert sind, bevorzugt.
Hervorhebungen & Schriftauszeichnungen
Wir setzen Hervorhebungen sparsam ein. Dies können Ausrufezeichen oder Fettungen sein. So stellen wir sicher, dass die Seite übersichtlich bleibt.
Wichtige Informationen können durch die im Webdesign enthaltenen Gestaltungselemente hervorgehoben werden, beispielsweise durch Infoboxen.
Unterstrichene Wörter interpretieren die Leser*innen standardmäßig als Links, daher eignen sich Unterstreichungen nicht zur Hervorhebung.
Es sollte außerdem auf Hervorhebungen durch GROSSSCHREIBUNG und durch kursive Schrift verzichtet werden. Durchstreichungen sollten ebenfalls nicht verwendet werden.
Verlinkungen
Für Verlinkungen sollen sprechende und eindeutige Bezeichnung gewählt werden. Unspezifische Bezeichnungen wie „Mehr“ oder „weitere Informationen“ sollten vermieden werden.
Es ist empfehlenswert, Verlinkungen nicht im Fließtext zu platzieren. Verlinkungen werden noch besser wahrgenommen, wenn sie prominenter angeboten werden. Hier bieten sich zum Beispiel Aufzählungen, Buttons, Infoboxen oder Verweisflächen an.
Es ist ebenfalls empfehlenswert, keine zusätzlichen Anführungszeichen oder sonstige Sonderzeichen in die Verlinkung einzufügen – dies wirkt unruhig. Links werden durch Content-Management-Systeme in der Regel automatisch optisch hervorgehoben, zum Beispiel durch Unterstreichung und/oder durch eine andere Schriftfarbe.
Verlinkungen sollen nicht durch die Zeichen > „größer/mehr als“ oder < „kleiner/weniger als“ gekennzeichnet werden. Diese Auszeichnung ist nicht barrierefrei, in Screenreadern wird dies mit dem genannten Wortlaut vorgelesen.
Wir nutzen daher andere Möglichkeiten der Kennzeichnung.

Stil: Zielgruppe, Wortwahl & Grammatik
Zielgruppe berücksichtigen
Wir passen unsere Sprache an die Zielgruppe an, damit die Informationen bei genau den Personen ankommen, die wir erreichen wollen. Dabei berücksichtigen wir das Vorwissen der Zielgruppe. So stellen wir Einheitlichkeit sicher.
Anrede
- Die Anredepronomen „du“ und „ihr“ sowie „dein“ und „euer“ werden immer kleingeschrieben.
- Die Höflichkeitsanreden „Sie“ und „Ihr“ werden immer großgeschrieben.
Konkrete Aussagen
Wir verwenden konkrete Angaben, um Missverständnisse zu vermeiden, etwa bei Zeitbezügen, die sich ändern, oder bei Adjektiven, die unterschiedlich interpretiert werden können.
Empfohlen:
- Die Bewerbungsphase zum Sommersemester 2026 endet am 15. Januar 2026.
- Der Beitrag steigt um 10 Cent.
- Die Bewerbungsphase endet in drei Wochen.
- Der Beitrag erhöht sich in geringfügigem Maße.
Wir vermeiden außerdem doppelte Verneinungen und formulieren stattdessen klar und sofort verständlich.
Empfohlen:
- Die Operation war kompliziert.
- Die Operation verlief nicht ohne Komplikationen.
Verben statt Substantive
Die Verwendung von Verben statt Substantiven lässt den Text lebendiger erscheinen und macht ihn anschaulicher. Der Nominalstil klingt eher steif und nach „Beamtendeutsch“. Aneinanderreihungen von Substantiven machen den Text schwerer lesbar. Dies gilt besonders dann, wenn Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung ihn sich von einem Programm vorlesen lassen.
Empfohlen:
- Die Messungen verzögerten sich zeitlich.
- Es erfolgte eine Verzögerung der Durchführung der Messungen.
Aktiv statt Passiv
Wir verwenden das Aktiv statt des Passivs. Aktive Sätze sind kürzer, machen den Text lebendiger, sind leichter zu erfassen und geben den Leser*innen in der Regel mehr Information, da die Handelnden benannt werden.
Empfohlen:
- In der Onlinebewerbung können Sie nur aus denjenigen Fächern wählen, die auch zum jeweils kommenden Semester beginnen.
- In der Onlinebewerbung sind immer nur die Fächer aufgeführt, die auch zum jeweils kommenden Semester beginnen.
Fremd- & Fachwörter
Die Verwendung von Fremd- und Fachwörtern hängt vom Vorwissen der Zielgruppe ab. Im Zweifel sollten Fremd- und Fachwörter eher einmal mehr erläutert werden. Die Erläuterung sollte kurz, knapp und verständlich sein.
Beispiel: Erläuterung des Begriffs „Hochschulzugangsberechtigung“ im Kontext:
- Die meisten der deutschen Bewerber*innen sind berechtigt, an der Ruhr-Universität Bochum zu studieren, da sie ein Abitur haben, also eine Allgemeine Hochschulreife. Diese Hochschulzugangsberechtigung (HZB) ist in der Regel die Grundvoraussetzung für das Studium an der Ruhr-Universität.
Füllwörter & Adjektive
Ohne Füllwörter und mit wenigen Adjektiven ist der Text prägnanter, sodass der Inhalt schneller bei den Leser*innen ankommt. Füllwörter plustern einen Satz in der Regel unnötig auf und lenken vom Eigentlichen ab.
Beispiele für empfohlene Formulierungen:
- Beschäftigte der Einrichtung X ließen sich einen neuen Prozess einfallen, um die Mittelvergabe effizienter zu gestalten.
- Füllwörter kommen in der gesprochenen Sprache häufig vor.
- Kreative Akteure ließen sich innovative Neuerungen einfallen.
→ Dieser Satz enthält nur die folgende konkrete Information: „Akteure ließen sich Neuerungen einfallen.“ - Füllwörter kommen in der gesprochenen Sprache schon irgendwie häufig mal vor.
Abkürzungen
Es erleichtert das Textverständnis, nur geläufige Abkürzungen zu verwenden. Nicht allgemein bekannte Abkürzungen können zwar definiert werden, aber gerade Leser*innen, die die Texte scannen, statt komplett zu lesen, übersehen die Definition eventuell.
In Überschriften, Dachzeilen und Teasern sollten keine Abkürzungen stehen, die wenig geläufig sind.
Abkürzungen, die der Zielgruppe möglicherweise nicht bekannt sind, sollten an der ersten Stelle im Haupttext, an der sie genannt werden, erläutert werden.
Beispiel:
- Der Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wird einmal im Jahr verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Der DAAD-Preis wird an internationale Studierende vergeben, die an der RUB herausragende Leistungen sowie soziales Engagement während ihres Studiums erbracht haben.
Auch geläufige Abkürzungen wie „z.B.“, „ca.“, „u.a.“, „Mio.“ stoppen den Lesefluss. Daher ist zu empfehlen, diese auszuschreiben.
Beispiele:
- Er hat unter anderem Germanistik und Geschichte studiert.
- Die Fördersumme beträgt 2 Millionen Euro.
Gendern
Die Handreichung für genderinklusive Sprache des Prorektorats für Diversität, Inklusion und Talententwicklung der Ruhr-Universität Bochum mit Hinweisen zu Formulierungen und Begriffen ist hier zu finden:
Schreibweisen: Zahlen, Daten & Maßeinheiten

Eigennamen
Eigennamen und ihre Abkürzungen sollten grundsätzlich so geschrieben werden, wie die Verantwortlichen/Einrichtungen es sich wünschen und selbst tun beziehungsweise vorgeben.
Gängige Bezeichnungen, wie beispielsweise iPad, YouTube oder eLearning, sollten ebenfalls so geschrieben werden, wie es die Verantwortlichen/Unternehmen tun.
Zahlen & Ziffern
Zahlen bis zwölf erscheinen als Wort, ab 13 in Ziffern.
Beispiele:
- An der Studie nahmen zehn Personen teil.
- Die 24-jährige Studentin besuchte sechs Übungen im ersten Semester.
Zahlen mit Nachkommastellen und Geldsummen werden generell in Ziffern angegeben.
Beispiele:
- Die Struktur ist 2,5 Nanometer groß.
- Das Land NRW fördert das Projekt mit 2 Millionen Euro.
- Bei der Spendenaktion kamen exakt 3.150,50 Euro zusammen.
Werden zwei Zahlen miteinander verglichen, von denen eine kleiner als 13, die andere größer oder gleich 13 ist, steht auch die kleinere Zahl als Ziffer.
Beispiel:
- An der Veranstaltung können Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren teilnehmen.
Tausenderstellen sollten zur besseren Lesbarkeit mit einem Punkt von den restlichen Stellen abgetrennt werden.
Beispiel:
- Im Hörsaal gibt es 1.300 Sitzplätze.
Daten & Zeitangaben
Uhrzeit
Uhrzeiten erscheinen in Ziffern ohne Führungsnullen. Stunden und Minuten werden durch einen Punkt getrennt, dahinter folgt das Wort „Uhr“.
Beispiel:
- Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr.
- Die Veranstaltung beginnt um 09:30 Uhr.
Datum
Das Datum wird ohne Führungsnullen angegeben. Monatsnamen werden ausgeschrieben. Das Jahr folgt als vierstellige Ziffer.
Beispiel:
- Die Veranstaltung findet am 18. November 2026 statt.
- Die Veranstaltung findet am 18. November 2026 statt.
- Die Veranstaltung findet am 18.11.2026 statt.
Zeiträume & Terminübersichten
Bei Zeiträumen wird das Wort „bis“ im Fließtext ausgeschrieben.
Beispiel:
- Die Studierenden können sich vom 8. bis zum 16. August 2023 einschreiben.
- Die Studierenden können sich vom 8. – 16. August 2023 einschreiben.
In Terminübersichten können Monate als Ziffern erscheinen, das Wort „bis“ kann durch einen Gedankenstrich (–) abgekürzt werden ohne umschließende Leerzeichen (kein Bindestrich).
Beispiel:
- 10.10.2023–10.9.2024
- 10.10.2023-10.9.2024
Maßeinheiten & Währungen
Es ist empfehlenswert, Maßeinheiten und Währungen zur besseren Lesbarkeit und zum besseren Verständnis auszuschreiben und nicht abzukürzen.
Beispiele:
- Die Außenstelle ist 1,5 Kilometer entfernt.
- Das Buch kostet 9,95 Euro.
- Die Temperatur beträgt 23 Grad Celsius.
- Die Außenstelle ist 1,5 km entfernt.
- Das Buch kostet 9,95 €.
- Die Temperatur beträgt 23 °C.
Sonderzeichen
Es ist empfehlenswert, Sonderzeichen, zum Beispiel >, <, +, =, auszuschreiben.
Beispiel:
- Die Vergabe erfolgt nach der Messzahl. Die Messzahl setzt sich aus dem Prüfungsergebnis und der dazugehörigen Begründung zusammen.
- Vergabe nach Messzahl: Prüfungsergebnis + Begründung

Kontaktangaben: Titel, Telefonnummern & Adressen
Titel
Doktortitel werden mit „Dr.“ abgekürzt, Professoren werden mit „Prof.“ abgekürzt. Auch die Doktortitel der Professoren werden genannt.
Beispiele:
- Dr. Mona Mondschein
- Prof. Dr. Sonja Sonnenschein
- Prof. Sonja Sonnenschein
- Professor Dr. Sonja Sonnenschein
Telefonnummern
Telefonnummern werden ohne Sonderzeichen angegeben, einzige Ausnahme ist das Pluszeichen bei der Ländervorwahl. Die Nennung der Ländervorwahl hängt stets von der Zielgruppe ab.
Um eine Telefonnummer als solche kenntlich zu machen, steht die Abkürzung „Tel.:“ davor.
Zahlgruppen, etwa die Vorwahl, werden durch Leerzeichen abgetrennt. So können die Nummern auf dem Smartphone angeklickt werden. Wir formatieren Telefonnummern daher als Verlinkungen.
Beispiel:
- Tel.: +49 234 32 00000
- Tel.: 0234 32 00000
- +49 (0)234 32 00000
- 0049 234 32 00000
E-Mail-Adressen
E-Mail-Adressen werden idealerweise in Kleinbuchstaben angegeben, die Endung @ruhr-uni-bochum.de sollte ausgeschrieben werden und nicht mit @rub.de abgekürzt werden. In Kontaktangaben steht der Zusatz „E-Mail:“ davor.
Wir formatieren E-Mail-Adressen als Verlinkungen.
Beispiel:
- E-Mail: max.mustermann@rub.de
- E-Mail: Max.Mustermann@ruhr-uni-bochum.de
Straßennamen
Straßennamen sollten ausgeschrieben werden.
Beispiel:
- Universitätsstraße 150
- Universitätsstr. 150
Gebäude & Orte auf dem Campus
Die Abkürzungen von Gebäuden und Orten auf dem Campus sind insbesondere für neue Personen an der Ruhr-Universität Bochum nicht bekannt. Daher sollten Gebäude- und Ortsnamen, die zum Campus der Ruhr-Universität gehören, besser einmal mehr ausgeschrieben und erläutert und gegebenenfalls auch im Text noch einmal kurz lokalisiert werden.
Dies hängt selbstverständlich vom Vorwissen der Zielgruppe ab.
Beispiele:
- Studierenden Service Center (SSC)
- Die Servicepoint im Foyer der Universitätsverwaltung (UV) vermittelt zu allen Themen rund um die Organisation des Studiums.
- SSC
- Die Servicepoint in der UV vermittelt zu allen Themen rund um die Organisation des Studiums.
